Christa Jasinski

Freigeist, Autorin

Christa Jasinski

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Darüber sprechen wir:

Christa Jasinski ist die Frau des verstorbenen Alf Jasinski, der Kontakte zu Innererde hatte und über diese Begegnungen seine Tagebücher schrieb. Als er starb, hatte er bereits sein erstes Buch fertig. Christa schrieb dann auch noch die anderen Tagebücher ab und kümmerte sich darum, sein Lebenswerk liebevoll und authentisch fertig zu stellen. Eine sehr bodenständige, weise und empathische Frau! Früher arbeite sie mit Freude im kreativen Handwerk. Sie nähte aus Leidenschaft und mit viel Liebe und Freude Produkte und Kleidung, denen man diese lichtvolle Energie deutlich anmerkte.   Christa befasste sich schon in jungen Jahren mit gnostischen Schriften und zahlreichen spirituellen Themen, über die sie sich in langen Spaziergängen mit ihrem Mann unterhielt. Die beiden stiegen in die tiefsten Tiefen des Universums, der Erde und der Seele ein. Sie forschten und sammelten Wissen und Erkenntnisse. Auf die Frage, wie können wir die Menschheit menschenwürdig gestalten? antwortet Christa: „Wer sollte sie menschenwürdig gestalten, wenn nicht wir?“ Es ist sehr spannend, ihr zuzuhören und von ihren Visionen, ihrem Lebensweg, ihren Erfahrungen, ihrem Wissen von Innererde und von der wedischen Welt zu erfahren. Am besten einfach nur zuhören, eintauchen, wirken lassen. Auch bei ihr geht es um die vollkommene Freiheit, um Integrität, Selbstverantwortung, Individualität, um Liebe, Wahrheit, Gerechtigkeit und Gemeinschaft. Die wedische Kultur ist z.B. eine klare und starke Vision von Erde 2.0.   Die kosmischen Gesetze interpretiert sie in ein paar einfachen Beispielen: ·         Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu. ·         Was Du in die Welt gibst, kommt auch zu Dir zurück. ·         Du ziehst immer das an, was Dir entspricht und Du stößt das ab, was Dir nicht entspricht. ·         Je mehr Du einer Sache Deine Gedanken schenkst, desto mehr verstärkst Du die Elementale, die dahinter stehen. Das sehen wir auch in der heutigen Zeit, wenn wir in die Medien schauen und worauf unsere Gedanken gelenkt werden. Es wird gerade zu übermächtig.   Bezüglich Ernährung erklärt Christa, diese sollte niemals dogmatisch sein sondern individuell passend, vielfältig, so natürlich wie möglich, regional und saisonal, aus dem Garten oder aus Wildwuchs.

Christa Jasinski

Christa´s Homepage

https://www.christa-jasinski.de

Verlagsseite:

https://grashuette.net

GartenWEden-Magazin:

https://gartenweden.de

"ICH BIN" und ich bin ein Freigeist und Ketzer

– so lautet meine persönliche Kurzbeschreibung und das zieht sich durch mein gesamtes Leben.

Schon als Kind war ich anders - ich wusste intuitiv, wann etwas stimmig war und wann nicht. Dass ich von Anbeginn meines Lebens eine aktive Anbindung an Gottes Geistfeld hatte, wurde mir erst sehr viel später klar, als ich begriff, was das bedeutet.

Wenn man mich nach meinem Lebensweg fragt, so sehe ich ihn heute wie eine Treppe, die ständig bergauf und weiterführt.

Ich fand als Jugendliche im Bücherschrank meiner Eltern Schriften der unterschiedlichsten Philosophen, die ich mit beginnender Begeisterung las. Dann folgten etliche mystische Bücher und Schriften, später esoterische Literatur, wobei ich oft die alten Mystiker viel aussagekräftiger fand, als die heutigen modernen esoterischen Bücher, auch wenn diese meist leichter zu lesen waren. Inspiriert wurde ich mehr oder weniger von allen!

Die gnostischen Schriften riefen bei mir jedoch die stärksten Reaktionen und Erkenntnisse hervor.

Als mein Mann Alfons Jasinski Kontakte zu Bewohnern der Inneren Erde bekam, gewöhnten wir uns an, täglich mindestens eine Stunde spazieren zu gehen und dabei über alle anfallenden Themen zu sprechen. Wir liefen dabei, ohne wirklich wahrzunehmen, wo wir langliefen und wie lange wir unterwegs waren. Irgendwann standen wir am Ende des Spaziergangs vor der Haustüre und wir überlegten oft im Nachhinein, welche Wege wir gegangen waren. Was bei den Spaziergängen passierte, kann ich nur als eine geistige Verschmelzung beschreiben – wir haben in unserer Sprache kein Wort dafür.

Aus diesen Gesprächen heraus entstanden viele Fragen, die wir uns eigentlich selber hätten beantworten können, die Alf jedoch, um eine Bestätigung zu erhalten, mit nach Innererde nahm. Meist wurden unsere Einsichten bestätigt und oft in den Antworten noch weitergeführt. Die Erkenntnisse daraus begann Alf in einem Buch zusammenzufassen. Eigentlich wollte er weitere Bücher schreiben, doch es kam nicht mehr dazu.

Nach dem Tod meines Mannes begann ich seine Tagebücher zu veröffentlichen, wobei ich niemals gedacht hätte, dass daraus neun Bücher entstehen würden.

Nun ist diese Buchreihe vollendet und ich arbeite an meinem ersten eigenen Buch "Äonen und Archonten – Urmächte erkennen und nutzen"

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3 Kommentare

  • Sigrid Simml

    Es ist immer ein Genuss Christa zuzuhören – obwohl ich alle Bücher von Alf gelesen habe, entdecke ich immer wieder neue Aspekte. Eine großartige Frau! Das war ein fulminanter Kongress-Auftakt – herzlichen Dank dafür!

  • Dieter

    Christa du bist so herrlich Normal, Bodenständig und Natürlich geblieben, keinerlei Abgehobenheit trotz der gesammelten Erfahrungen … ich könnte dich den ganzen Tag knuddeln … von dir können noch so viele Leute so viel Lernen was für die Neue Gesellschaft in Zukunft notwendig ist, die Liebe zum Detail aber auch den Überblick für’s Ganze zu bewahren.
    Mich lässt das ganze positiv Nachdenklich zurück.
    Wie kommen wir aus dieser Gier/Haben/Ellbogen Ego-Gesellschaft zur Seins-Gesellschaft ?
    Ich glaube das braucht viel Anstrengung und guten Willen jedes Einzelnen hier umzudenken, denn anders wird es uns kaum gelingen Erde 2.0 und 5D zu verwirklichen.
    Aber ich bin da recht Zuversichtlich und positiv gestimmt daß wir das hinkriegen …
    In aller Herzensliebe

  • Heinrich

    Leider sind die Videos nicht verfügbar

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