Prof. Dr. Franz Hörmann

Wirtschaftswissenschaftler & Freidenker

Prof. Dr. Franz Hörmann

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Darüber sprechen wir:

Dr. Franz Hörmann ist Professor für Wirtschaftsrecht. Heute erleben wir ihn einmal von einer ganz anderen Seite. Wir erörtern u.a. folgende Fragen: Was ist ein lebenswertes Leben? Dort steckt ja schon das Leben und der Wert darin. Wie kann man sich als Seele frei entwickeln? Wie kommt man zu inhaltsvollen Entscheidungen? Wie und was sind die unterschiedlichen Dimensionen und Ebenen des Menschen? Wie ist eine positive bereichernde Gesellschaft? Wie könnte eine *neue Schule* funktionieren?

Prof. Dr. Franz Hörmann

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Prof. Dr. Franz Hörmann ist ein österreichischer Wirtschaftswissenschaftler, der als ausserordentlicher Professor an der Wirtschaftsuniversität Wien lehrt - Abteilung Unternehmensrechnung & Revision. Seit September 2001 ist er als Prüfungskommissar im Rahmen der Wirtschaftsprüfer-Ausbildung der Kammer der Wirtschaftstreuhänder tätig. Hörmann gilt als scharfer Kritiker unseres Finanz- und Geldsystems.

Als Experte für Rechnungswesen, Wirtschaftsinformatik, Wissensmanagement & Geldschöpfungsmethoden widmet Hörmann sich besonders der Aufklärung über das - seiner Auffassung nach - weltweit vorherrschende, betrügerische Geldsystem. Dieses sei nämlich weder mit dem Rechtsstaat noch mit der Demokratie vereinbar: Der Staat nämlich, und damit die Gesellschaft, habe seine demokratische Souveränität in der Finanzpolitik an die Banken abgegeben und sich durch Kreditaufnahme und Zinszahlung gegenüber diesen Banken zum Instrument der Vermögensanlage und Vermögensverzinsung gemacht.

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2 Kommentare

  • Christine

    Schade dass ihr euch so gegen das Gendern aussprecht. Natürlich kann man das auch übertreiben. Aber in der Ansprache wenigstens? Ich mag es als Zuseherin wahrgenommen zu werden und ehrlich gesagt schmerzt es mich sogar unter den Zusehern subsumiert zu werden. Es erinnert an meine Sozialisationsgeschichte wo Frauen und alles Weibliche immer als viel weniger wert eingestuft wurden. Das Weibliche in der Sprache sichtbar zu machen zeigt doch auch dass sich die alten patriarchalen Regeln langsam ändern. Wo ihr doch dauernd von der neuen Erde redet..
    Und wegen der Quoten – die hat man nicht eingeführt um. Geschlecht vor Qualifikation zu stellen, sondern gerade deshalb weil das oft so war. Vgl. Männerbündnisse und Netzwerke. Männer wurden bevorzugt, weil man Frauen in Führungsrollen nur schwer akzeptieren konnte. Nun versucht man gegenzusteuern, natürlich bringt es nichts krampfhaft vorzugehen. Aber die Idee an sich ist nicht verwerflich.

  • Uwe

    Vielen Dank liebe Iris, lieber Franz für das erhellende Interview. Franz ist schon seit geraumer Zeit mein Favorit, wenn es um Erklärung und Verbesserung unseres Zusammenlebens geht. Es hat mir immer wieder Vertrauen in die Zukunft eingeflößt, wenn ich Franz hören durfte. Das alte Sklavensystem hat ja seine Macht dadurch zementiert, das es im Verborgenen operiert hat. Es ist wie bei der Geschichte über Rumpelstilz. Als sein Name bekannt wurde, hat der Gnom seine macht über die Menschen verloren. Ins so fern, bin ich Dankbar, für die Geschehnisse in unserer aktuellen Realität. Das was sich jetzt offenbart, ist vor C größten Teils im Verborgenen ausgeheckt worden. Das ist jetzt vorbei und jedes Wesen hat jetzt die Möglichkeit, sich für einen anderen Weg zu entscheiden. Danke für Euer Sein

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