Sebastian Sylla

Musiker

Sebastian Sylla

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Darüber sprechen wir:

Sebastian Sylla ist Musiker, Lehrer und Autor. Wie erschafft Musik die Welt? – Alles ist Schwingung. Das alte China hatte früher ein Musikministerium, denn den Chinesen damals war es wichtig, dass die himmlische Ordnung stimmte. Kennst du den Mozart-Effekt bei Tieren und Pflanzen?

Sebastian Sylla

Mehr zum Buch: https://musik-erschafft.de

Mehr zu mir: www.carpemusicam.com

Mehr zum Thema auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=fN-nPXnMTgc&list=PLCMZX3j9jwz7jjz1WMY_mpGaI9FHSiSuU

Instagram: sylla.music

Gute Streaming Qualität: https://tidal.com

 

Schon als Kind liebte ich Musik. Und musste üben. Zunächst Blockflöte, dann Klavier. Als ich mit 15 Jahren die Gitarre entdeckte, war das Üben kein Muss mehr, sondern Leidenschaft. Ich gründete meine erste Band und studierte schließlich klassische Gitarre an der „Hanns Eisler Hochschule für Musik“ in Berlin. Später noch Gesang bei verschiedenen Privatlehrern.
Seit über 20 Jahren bringe ich nun Menschen von 5 – 80 Jahren Musik nahe – als Pädagoge wie als Live- und Studiomusiker. Meine Erfahrungen als Lehrer und Musiker sowie eine intensive zehnjährige Recherche führten zu der Entwicklung der Carpe Musicam Methode, deren Philosophie und Hintergrund ich in dem Buch „Wie Musik die Welt erschafft“ (erschienen im Genius Verlag) dokumentiert habe.

Ich bin außerdem ausgebildeter psychologischer Lebensberater und zertifizierter Trainer der Heartfulness Meditation.

Neben meiner Tätigkeit als Lehrer und Coach schreibe ich sowohl Musik wie auch Romane. Als Liedpoet „Ajugafan“ veröffentlichte ich 2016 mein erstes Album „Eine neue Erde“ (zu bestellen bei mir → Kontakt). Ich gebe Konzerte als klassischer Gitarrist und Singer/Songwriter und bin Mitglied der Skiffle-/Folkband Searchin‘ the roots, in der ich Banjo spiele und singe.

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12 Kommentare

  • Uwe Keßler

    Es ist wirklich phänomenal, was in diesem Kongress an inspirierenden Informationen vermittelt werden. Und das mit der Musik ist doch bekannt, nur niemand oder nur wenige nehmen es sich zu Herzen. Das Mantra singen wird genau in diesem Kontext praktiziert. Jedes Mantra vermittelt eine bestimmte Energie, die sich dann bei oft genug gesungenen Wiederholungen manifestiert. Und Menschen hören nicht eine bestimmte Musik, weil sie so gestrickt sind. Nein, sie werden so, weil sie gerade diese Musik hören. Und da fällt mir immer wieder auf, das alle Dinge und Begebenheiten, die der Menschheit oder jeden einzelnen schaden, nicht zufällig existieren. Die Protagonisten, die diese nicht förderlichen Dinge implizieren, wissen genau was das mit den meisten von Uns macht. Genau so wie Iris bemerkt hat, was in Kauhäusern für Musik eingespielt wird. Früher war es die flöte, beim Rattenfänger von Hameln, heute ist es das Smartphone mit all seinen meistens sinnlosen Apps. Es geht immer darum, die Menschen nicht in Ihre Schöpferkraft kommen zu lassen. Klingt plöd, ist aber so. Und da wir das wissen, können wir es ja jetzt ändern. Ab morgen werde ich klassische oder Volksmusik auf meiner Anlage hören. Fernsehen und Radio der sogenannten öffentlich rechtlichen tue ich mir schon seit Jahren nicht mehr an. Ich habe ja auch keine Zeit mehr dafür, bei den vielen inspirierenden Kongressen die mittlerweile laufen. Vielen Dank für Euer Sein

  • Ein interessantes Interview.
    Ich arbeite mit Menschen Kinder Jugendlichen und Erwachsene im meiner Ballettschule. Hier wirkt die Musik so kompless auf den Körper und wird daher ganz gezielt und gefühlvoll ausgesucht. Die Kinder lernen noch Musik zu fühlen, zu hören, auch mit geschlossenen Augen. Der Erfolg, Konzentration, Ruhe, Ausgeglichenheit und Gefühl ist vorhanden. Auch hier wird für Tanz viel produziert, aber 80% ist nicht brauchbar. Durch deinen Bericht weiß ich jetzt warum. Es ist manchmal nur Geklimper und auch zu schnell. Das schöne, wenn wir mit einem Tanztheater auf der Bühne stehen geht der Tanz und die Musik als Emotion ins Publikum und verzaubert die Zuschauer wörtlich gesagt.

    In der Grundschule singen die Kinder nur noch mit Konservenmusik, Trxte sind zu schwer zu viel, es fehlt die Melodie, die sich einprägt. Die Kinder erhalten eine falsche Tonlage. Musik wird nicht mehr geübt es wird nur gelallt, den Rest macht das Handy gekoppelt mit einer Bluetooth Box. Darüber bin ich sehr traurig.
    Danke für deinen Vortrag. Ich werde die Musik mit anderen Augen und Ohren weiter vermitteln um diesen Reichtum an Harmonie weiter an junge Menschen weitergeben. 💕

  • Jutta

    Ein wunderbares Interview über die Macht der Musik! Ich wusste einiges schon, aber hier wird es noch einmal tiefer erklärt. Vielen Dank dafür und für diesen Kongress mit so vielfältigen Themen auf verschiedenen Ebenen des Seins.
    Herzliche Grüße
    Jutta

  • Monika

    Eigentlich wollte ich diesen Vortrag nicht hören, denn ich hasse Musik. Jedenfalls das, was einem dauernd auf die Ohren gedrückt wird. Nun weiss ich warum. Das Wissen aus diesem Vortrag halte ich für einen sehr wichtigen Teil auf dem Weg zur Erleuchtung. Danke Sebastian, danke Iris.

  • Margitta

    Was für ein beseelter Vortrag über Musik!!! Ich danke von Herzen Sebastian Sylla und Iris, daß Ihr uns wieder ins Bewußtsein rückt, was so ganz natürlich vorhanden ist.

  • Eveline Gindele

    Herzlichen Dank für das wunderbare Interview, konnte einiges dazulernen, vor allem das mit MP3 war mir nicht klar. Hier sieht man deutlich wieder wie wir überall manipuliert werden.
    Auch an Iris lieben Dank für die Möglichkeit kostenlos an dem Kongress teilzunehmen.

    Wünsche Euch weiterhin alles Gute auf dass gesegnete Klänge weit verbreitet werden und viele Zuhörer finden.

    Liebe Grüße Eveline

  • Marianne K.

    Danke Sebastian, du hast mir aus dem Herzen gesprochen!

  • Beatrice

    Lieber Sebastian
    Liebe Iris,

    Ihr glaubt gar nicht, was für ein grosses Geschenk ihr mir heute gemacht habt:
    Ich habe ein Probeabo bei TIDAL eröffnet und habe mir zum ersten Mal im meinem Leben ganz bewusst klassische Musik angehört – und es ist einfach unglaublich wie wunderbar diese ist. Diese Musik wird ein fester Bestanteil in meinem Leben werden.
    Sebastian, Dein Buch liegt schon seit etwa 3 Monaten, noch ungelesen, auf meinem Tisch. – Nun werde ich es mit Freude beginnen…
    Ich wünsche euch beiden herzlich alles Gute.
    Beatrice

  • Frieder

    Nuja, also 1922, waren die Griechen auch noch nicht sooo friedensliebend.
    Schliessliche hatten sie damals den türkisch griechischen Krieg vom Zaun gebrochen, da Ihnen ihre Gebietsgewinne nach WK-1 nicht genug gewesen sind.
    https://www.welt.de/geschichte/article181359026/Anatolien-1922-Wie-die-Tuerken-die-griechische-Armee-ueberrollten.html

  • Danke !!!
    Ich arbeite mit Klangschalen, kann somit immer wieder erfahren, was Töne, Klänge und Schwingungen bewirken können und habe heute noch tiefere Einblicke bekommen…kann lose Enden verknüpfen !
    Danke !!! und eine wundervolle Weihe Zeit voller Lieder und Melodien Liesa

  • Gisela

    Wunderbar. Eigentlich war mir das – auf verschiedenen Ebenen bereits seit Jahrzehnten bewußt. Aber es nochmal hier bestätigt zu wissen, was erstmal nur meine Eindrücke waren (bisher habe ich mit keinem Menschen gescheit darüber sprechen können), tut einfach gut. Ich lasse mich schon lang wenn, dann nur von klassischer Musik „berieseln“ oder „meiner Musik“ – ohne Werbung, ohne Dazwischengequatsche. Dass in den Schulen keine vernünftigen Lieder mehr gesungen werden ist m.E. gezielt gesteuert. Schließlich ist Strategen schon lang bekannt, was Musik mit Menschen macht – z.B. stark macht, eint. Das darf ja nie wieder sein in unserem Lande.. Mir fällt in, dass eine Lehrerin irgendwo mal ihr Leid geklagt hat, weil ihr verboten wurde deutsche Lieder mit den Kindern einzuüben. Und mir fällt das Lied „I don’t get no satisfaction“ ein (was die Gier dieser Generation bekräftigt), oder „wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen kennen keine Lieder sondern nur den Radioapparat“. Und dann die Schlager – wem fällt es auf dass damit „Schlagen“ verbunden ist? Müssen wir uns das antun? In meiner Jugend kam mal eine Gruppe israelitischer Jugendlicher zu uns, wir fuhren mit ihnen im Bus rum und sie sangen in einer Tour schöne Lieder, auch aktuelle. Sie waren höchst erstaunt, dass wir mit nichts antworten konnten…! Unser Liedgut ist (vermeintlich) gestorben, aber es liegt nur daran, dass es eben nicht mehr auf entsprechende Bühnen darf. Warum nicht? Ich bin überzeugt, dass dies politische Gründe hat. Es ist nicht alles ein „Zufall“…

  • Danke! Das sind auch meine Themen, als Oberton-Sängerin, Stimm- und Hör-Künstlerin „Klangwelt Mutterleib“, Sonologin. Es ist so wichtig, dass wir fühlen, was klanglich mit uns „gemacht wird“, leider viel Manipulation und Des-OHR-ientierung. Ich arbeite mit der Stimme für die kosmisch-irdische Re-OHR-ganisation des Lebens mit Mutter Natur.
    In den 80-er Jahren begannen Pflanzen mit mir zu singen, ganz fein. Zunächst war ich erschrocken, dann war es nur schön. Amen

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